Von Elfenn und Charline

Das Ohr
Die Ohren sind die Organe des Gehörs. Aber sie
dienen uns auch dafür das Gleichgewicht zu halten.

Das Außenohr

Alles beginnt in der Ohrmuschel : das ist der Trichter, der die Schallwellen in einen dunklen Tunneleingang leitet, den Gehörgang. Die Schallwellen wandern durch diesen ganz weichen Tunnel, der mit kleinen Daunen bedeckt ist und indem sich das gelbe Ohrwachs, der Ohrenschmalz., befindet. Die Daunen und das Wachs lassen die Wellen durch aber keine kleinen Insekten. Die Wellen stoßen gegen dar Trommelfell. Diese Membran ist gespannt wie das Fell einer Trommel. Das Trommelfell markiert die Grenze zwischen dem Außen- und dem Mittelohr..

Das Mittelohr

Das Trommelfell bringt drei seltsame Knöchelchen die nur einige Millimeter groß sind und sich hinter dem Trommelfell befinden, zum Schwingen. Sie haben eine lustige Form, und daher haben sie auch ihren Namen : der Hammer, der Amboß und der Steigbügel. Sie bilden das Mittelohr.

Das Innenohr

Im Innenohr befinden sich die halbkreisförmige Gänge : sie sorgen dafür, daß wir das Gleichgewicht halten können. In der Schwerelosigkeit funktioniert dieses Organ nicht mehr. Hier gibt es auch eine sogenannte Schnecke, die dafür sorgt, daß die Schallwellen in den Gehörnerv gelangen.

Der Gehörnerv

Die Schnecke wandelt die Schallwellen in chemische und elektrische Impulse um. Und der Gehörnerv leitet die elektrischen Impulse in das Gehirn. Dort werden die elektrischen Impulse entschlüsselt.

Ab wann fängt es an zu funktionieren ?

Es funktioniert schon wenn man noch im Bauch der Mutter ist (als Fötus).

Die Ohrprobleme

Die Geräusche werden von einem Klangmesser gemessen und die Einheit ist Dezibel. Ab 90 Dezibel ist das Ohr überlastet. Ab 130 Dezibel beginnt das Ohr unter Schmerzen zu leiden. Bei über 150 Dezibel wird das Ohr zerstört und man ist absolut taub.

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